Andreas Zimmermann Malerei
© Andreas Zimmermann, Frankfurt (Oder) - 17. Mai 2018

BRANDENBURGISCHE

KULTURSTIFTUNG

COTTBUS-FRANKFURT

(ODER)

Seit Juli 2004 sind das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus - neben dem STAATSTHEATER COTTBUS - und seit Juli 2017 das Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder) unter der neuen Bezeichnung BRANDENBURGISCHES LANDESMUSEUM FÜR MODERNE KUNST Teil der Brandenburgi- schen Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder). Aufgabe der Stiftung öffentlichen Rechts ist es, durch den Betrieb der beiden Einrichtungen Kunst und Kultur im Land Brandenburg zu fördern. Zuwendungsgeber der Stiftung sind das Land Brandenburg und die Städte Cottbus und Frankfurt (Oder).

KUNSTMUSEUM

DIESELKRAFTWERK

COTTBUS

Das vom Land Brandenburg verantwortete Museum für bildende Kunst in Cottbus hat im Mai 2008 sein neues Domizil im ehemaligen Dieselkraftwerk zwischen Amtsteich und Spree bezogen. Für das abwechslungsreiche Ausstellungsprogramm stehen nun rund 1.250 Quadratmeter Ausstellungsfläche im ehemaligen Maschinenhaus und Schalthaus zur Verfügung. Das Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus beherbergt mehr als 23.000 Objekte moderner und zeitgenössischer Kunst der Gattungen Malerei, Skulptur / Objekt, Grafik, Fotografie und Plakatkunst. Neben Präsentationen aus dem Sammlungsbestand sind jährlich etwa sieben personal- oder thematisch gebundene Ausstellungen zu sehen. Quelle: www.museum-dkw.de

DAS MUSEUM

JUNGE KUNST

FRANKFURT (ODER)

Das Museum Junge Kunst besitzt eine der wesentlichsten Sammlungen von Kunst aus dem Osten Deutschlands. Aber nicht alleine sein Kunstbesitz auch sein Ausstellungs- programm macht es für zahlreiche Besucher zu einer der ambitioniertesten Einrichtungen für Gegenwartskunst. Im spannungsvollen architektonischen Ambiente ergeben alte Bauformen und zeitgenössische Kunst einen herausfordernden und erfrischenden Dialog. Deshalb wird der Besuch dieser Einrichtung zu einem "Muss" für jeden Frankfurter Kunstfreund sowie für jeden Besucher der Stadt. Quelle: www.museum-junge-kunst.de

News & Links

AKTUELLES

Einzelausstellung - Neue Dialoge

Bad Saarow / Bahnhofsplatz 4 a /

13.05.2018–17.06.2018

Art Savour - Künstler für Künstler

in der Schweiz

ART SAVOUR ist eine internationale Künstlergemeinschaft zum Präsentieren, Kommentieren, Erleben, Schaffen, Genießen von Kunst und Kultur. Sie besteht seit Sommer 2008 und hatmehr als 100 Mitglieder, vorwiegend aus der Schweiz, vereinzelt aus: A, D, FL, Türkei, USA/CH, Chile/Mexiko. Zu ihren wichtigsten Aktivitäten gehö- ren, das Veranstalten des jährlichen Open-Air Samstagmalens, des zweimonatlichen Wandersalons 1248, Gruppenausstellungen, Auk- tionen, sowie das Erstellen eines Künstlerpräsenz-Rating-Systems und das vergeben entsprechender Sterne. Das Zentrum des Netz- werkes bildet die Onlinepräsentationsplattform für Werke, News und Highlights auf www.artsavour.ch.

Internet: www.artsavour.ch 

Der Maler Wilhelm Lachnit (1899 - 1962), der in den 1920er-Jahren zu den wichtigen Vertretern der Neuen Sachlichkeit in Dresden zählte, arbeitete an Bildwelten, die Schönheit, Melancholie und Vergänglich- keit in sich tragen. Bereits in den 1920er-Jahren entstanden im sachlichen Stil Akte und Porträts. Später kamen altmeisterlich gemalte Allegorien auf die Bedrohung in der NS-Zeit hinzu. Nach 1945 wurde sein Kolorit spröder und die Figuration zunehmend abstrakter. Einflüsse von Pablo Picasso, Henri Matisse und Georges Braque gaben schöpferische Impulse. Es erscheinen trauernde Frauen, melancholische Porträts, Vanitas-Stillleben und Zirkus- szenen. Die Ausstellung, die aus der Sammlung des Brandenbur- gischen Landesmuseums für moderne Kunst schöpft, ermöglicht mit circa 25 Grafiken und Aquarellen einen prägnanten Einblick in Wilhelm Lachnits Schaffen vor 1945, und mit etwa 30 Malereien, Monotypien und Radierungen in die Zeit nach dem Krieg. Quelle: http://www.portalkunstgeschichte.de
  Wilhelm Lachnit, „Hang zum Wehmütigen“

Wilhelm Lachnit - Sachlichkeit und

Melancholie

Frankfurt (Oder) / Packhof /

25.02.2018–13.05.2018

Die Ausstellung vereint Arbeiten aus den zurückliegenden 15 Jahren. Alle 17 gezeigten Bilder sind Beispiele für Andreas Zimmermanns eklektizistischer Methode, die immer wieder kritische Dialoge und Reflexionen hervorbringt. Er relativiert für sich die Bedeutung der Harmonie. Harmonie ist für ihn eine kaum zu realisierenden Idealkonstellation. Ästhetischen Brüchen und die Makel der Unvollkommenheit verbinden sich bei Ihm mit dem Anspruch, die richtigen Fragen nach dem WARUM, WESHALB und WIESO zu formulieren und künslerisch zu verarbeiten.